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«Corine Mauch und Anna Rosenwasser setzen sich seit vielen Jahren für queere Rechte ein und tragen als erste offen lesbische Stadtpräsidentin und als eine von wenigen offen queeren Nationalrät*innen massgeblich zur Sichtbarkeit von queeren Menschen bei. Sie decken die gesamte Spannbreite politischen Engagements ab: Parlament, Regierung und Aktivismus, von der städtischen bis zur Bundesebene. Welche Spielräume bieten die unterschiedlichen Formen von Politik, wie ergänzen sie sich und wie gelingt eine gute Zusammenarbeit über die Politikbereiche hinweg? Wir möchten einen Blick zurückwerfen auf die 17 Jahre Stadtpräsidium von Corine Mauch, in der sich vieles für queere Menschen verbessert hat. Und wir erfahren, welche Arbeit noch vor uns liegt, insbesondere in der Stadt Zürich.
Der Anlass ist offen für alle, ob queer oder nicht, ob SP-Mitglied oder nicht.
Tamara Funiciello und ich schauen auf die Wintersession zurück. Geeignet für alle Menschen, die feministisch sind oder werden wollen.
Ich empfehle, möglichst früh zu reservieren!
«Hässig am Mittwuch» kommt zurück!
Meine Liveshow über alles, was uns wütend macht und verbindet, ist wieder da!
Vor einem Jahr habe ich «Hässig am Mittwuch» pausiert (Forderung meiner inneren Gewerkschaft). Aber ich habe es so vermisst, dass ich beschlossen habe: Hässig am Mittwuch kommt zurück. Weil es so verdammt gut tut, gemeinsam nicht nur wütend zu sein, sondern auch darüber zu reden, wie wir Widerstand und Solidarität leben können. Mein erster Gast passt da wunderbar: Céline Widmer ist seit 2019 Nationalrätin für die SP des Kanton Zürich; sie hat sehr viel dazu beigetragen, dass ich mich im Bundeshaus einigermassen wohlfühle. Ich möchte gern, dass ihr sie kennenlernt. Jetzt kandidiert sie nämlich für den Zürcher Stadtrat (die Wahl ist passenderweise am 8. März). Wir fragen Céline: Was macht sie hässig? Wie geht sie mit Wut um, wo findet sie Kraft und Hoffnung?
Türöffnung: 19 Uhr
Show: 20 – 22 Uhr
Bild von Céline Widmer: © Urs Jaudas
Heinrich Hössli war einer der queeren Vorkämpfer*innen der Schweiz. In seinem Buch «Eros – die Männerliebe der Griechen» legte er schon 1836 als erster Autor dar, dass die soziale und strafrechtliche Ächtung von Homosexualität auf Aberglauben und Vorurteilen beruht. Der «Verein Hössli Huus» will nun das Geburtshaus Hösslis kaufen und zu einem Ort für die Community machen.
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